Erblich bedingter Haarausfall

Der erblich bedingte Haarausfall ( auch “androgenetische Alopezie” oder “anlagebedingter Haarausfall” genannt)  ist die Haarausfall-Art die am meisten verbreitet ist. Wenn in der Familie einige Fälle von Haarausfall vorliegen, wird es in der Regel auch die weitere Generation treffen. Meist fängt dies schon ab dem 20. oder 30. Lebensjahr an. Dabei fangen bei dem Mann die Haare erst an den Geheimratsecken an aus zufallen und im Verlauf dann vom Hinterkopf bis zur Vorderseite.

Bei manchen erkrankten Personen kann der Haarausfall auch wieder gestoppt werden, ohne Behandlung ist es jedoch fast unmöglich. Deshalb raten wir so schnell wie möglich einen Arzt aufzusuchen wenn Sie bemerken, dass Sie plötzlich viel mehr Haare als zuvor verlieren. Nach dem Duschen bzw. nach der Haarwäsche können Sie es am besten sehen, ob der Haarverlust stärker geworden ist.

Zur Information bis zu 50-80 Haare täglich zu verlieren, ist noch im normalen Bereich.

 

Erblich bedingter Haarausfall beim Mann

Der erblich bedingte Haarausfall beim Mann fängt mit Stufe 1 an und geht bis Stufe 3 bis schließlich die Glatze entsteht.

  • Stufe 1: Geheimratsecken und dünner werdendes Haar
  • Stufe 2: Kahle Stellen am Hinterkopf (auch Tonsur genannt)
  • Stufe 3: Die Haare am Hinter- bzw. Oberkopf sind vollständig ausgefallen (auch Haarkranz genannt)

Über 56% der Männer können den Haarwuchs nicht wiederherstellen und müssen daher eine Glatze tragen. Leider gibt es viele Männer die sich mit einer Glatze nicht mehr ganz Männlich fühlen und unter Depressionen leiden können, laut einer Umfrage trifft dies bei über 78% der befragten Personen zu.

 

Erblich bedingter Haarausfall bei der Frau

Anders als beim Mann fängt der erblich bedingte Haarausfall bei der Frau an dem Haar-Scheitel an und verbreitet sich dort, dieser ist auch in 3 Stufen aufgeteilt.

  • Stufe 1: Leichter Haarverlust am Scheitel
  • Stufe 2: Der Haarausfall nimmt deutlich zu und verbreitet sich am Scheitel entlang
  • Stufe 3: Die Haare fallen weitgehend am Scheitel Bereich aus und geht verbreitet sich am Ober- bzw. Hinterkopf.

 

Was kann ich bei erblich bedingten Haarausfall tun?

Für Patienten die an erblich bedingten Haarausfall leiden können den Haarausfall mit dem Wirkstoff Minoxidil stoppen, wenn der Haarausfall sehr weit fortgeschritten ist kann es nur sehr schwierig werden die Haare wieder aufzubauen. Deshalb ist es wichtig so früh wie möglich zu handeln, wenn man erkennt das man an erblich bedingten Haarausfall oder auch am “normalen” Haarausfall leidet.

Der Wirkstoff Minoxidil ist jedoch eher für Männer geeignet, klinisch haben sich dabei Fortschritte und positive Veränderungen festgestellt, bei Frauen zeigt sich jedoch keinerlei Wirkung. Was der Grund dafür ist können Mediziner und Experten nicht sagen, Frauen können dabei jedoch den Haarausfall mit Kortison behandeln. Man sollte jedoch beachten, dass durch das Kortison die Kopfhaut dünner wird und schneller reizbar ist. Kortison ist Verschreibungspflichtig, deshalb sollten Sie bei Interesse einen Arzt aufsuchen und Ihr Vorhaben schildern.

Mittel gegen erblich bedingten Haarausfall

Mit meinem natürlichen Mittel gegen Haarausfall können Sie Ihren Haarausfall innerhalb von nur 2 Wochen stoppen und danach die Haarwurzeln wieder aufbauen. Bereits über 50.000 Personen konnten dadurch ihren Haarausfall stoppen und Ihre Haardichte wiederherstellen. Darunter waren 15.000 Personen die an erblich bedingten Haarausfall erkrankt waren.

 

 

Erblich bedingter Haarausfall - Formel gegen Haarausfall

3 Kommentare bei “Erblich bedingter Haarausfall

  1. […] jeden Alter bekommen, egal ob man 20 oder 30 Jahre alt ist. Durch die falsche Ernährung oder sogar erblich bedingt können die Haare ausfallen, es gibt aber fast immer eine Lösung. Wir raten Ihnen erstmal einen […]

  2. […] hat der Bartwuchs bzw. Bartwachstum auch viel mit den Genen zu tun, der Bartwuchs ist erblich bedingt und kann also wie beim Vater dementsprechend leicht oder auch stark […]

  3. […] ob Mann oder Frau, das Haarwachstum hat natürlich auch mit den Genen zu tun, ob man erblich veranlagt ist dass die Haare schnell oder langsam wachsen. Im Prinzip ist jedoch die Haarpflege das […]

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